Ritzeljäger 2.0 – fertig!

Slotraver

Das soll er sein… mein Ritzeljäger 2.0!

Besser (bzw.: schneller) werde ich ihn wohl nicht hinbekommen. Und ein Test steht auch noch aus. Mal schauen… der Ritzeljäger HK-Pretzel-Bug sollte möglichst schon schneller sein als meine T2-Corvette. Die läuft nämlich ziemlich schnell und gut.

Hier nun meine Tuning-Maßnahmen:

  • Der Ritzeljäger basiert auf einem Johnny Lightning T500-Chassis. Ich habe nur unwesentlich dran rumgebastelt.
  • Den Anker habe ich ausgewuchtet…

    Er hat einen Widerstand von 17,5 Ohm. Warum ich nicht den Anker mit 15,8 Ohm genommen habe, weiß ich nicht mehr…
    Das Chassis habe ich mit dem “RTHO Kocher” (auf dem letzten Foto unten links) tatsächlich vorsorglich gekocht, falls das Chassis verzogen sein sollte.
  • Die Magneten mit dem BRP  Magnet Matcher (MM) ausgesucht. Der Magnet Matcher – bzw. das Voltmeter – zeigte einen Wert von 6,8 (Volt) an – gemessen am Abstandhalter des MM.
  • Alle Löcher, in denen Achsen laufen, wurden minimal mit einer Reibale vergrößert.
  • Die Ankerplatte habe ich von überflüssigen Teilen befreit undüber dem Anker ein paar Luftlöcher gebohrt.
  • Als Getriebe habe ich die gefrästen Tuning-Ritzel aus USA (hatte Uwe Scalerace mal im Programm) verbastelt. Die sind eigentlich für das Aurora NOS-Chassis gedacht (und haben auch die selbe Anzahl an Zähnen), passen aber auch auf das JL T500.
  • Die Achsen stammen von einem alten AFX Magnatraction (MT) Chassis.
  • Die Vorderachse habe ich komplett übernommen – leider sind es keine “Einzelräder”.
  • Die Hinterachse habe ich komplett mit MT-Kronenrad eingebaut. Dieses Kronenrad hat 15 Zähne. Genau wie das original-JL-Kronenrad.
  • Auf der Hinterachse sitzen Vincent-Corvette-Felgen (Größe E).
  • Der entscheidende Unterschied zwischen einem Aurora NOS T-Jet und einem JL T500 ist das “Antriebszahnrad unten”.  Also das Zahnrad, das letztlich das Kronenrad antreibt: Ein NOS T-Jet hat dort ein Zahnrad mit neun Zähnen – beim JL-Pendant ist dort ein Zahnrad mit 14 Zähnen eingebaut!
  • Zum Schluss noch alles an den entscheidenden Stellen gut ölen:
    • Ankerwelle oben in der Ankerplatte und unten in der Chassisaufnahme (Vorsicht! Nicht die Kohlen verölen!).
    • Antriebszahnradwelle oben in der Ankerplatte und unten in der Chassisaufnahme.
    • Zwischenzahnrad auf der Ankerplatte.
    • Die Hinterachslöcher.

Jetzt bin ich super gespannt, ob der Jäger seine Aufgabe bewältigen wird!


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