Chassis A – erste Erkenntnisse

Slotraver

So – jetzt gibt es erste handfeste Erkenntnisse:

Für die Schnelligkeit eines Flachankerchassis sind eindeutig die Magneten verantwortlich! (Jaja… ich weiß: Flachanker-Spezialisten wussten das schon lange)
Wie komme ich zu dieser Erkenntnis? Ich habe einfach mal die Magnete aus meinem Super-T2…

ritzeljagd_t2corvette01_600

… in ein anderes Bastelchassis getan – und siehe da: Schon hatte ich einen weiteren Renner auf der Bahn! Aha!
Mit dem Magnet-Matcher (klickstduhier) habe ich festgestellt, dass die Magnete einen etwas geringeren Wert anzeigten, als die Magnete, die ich in weiteren JL-Chassis gefunden habe. Das hat mich auf die Idee gebracht, auch die Anker zu messen. Die weitere Erkenntnis (keinesfalls empirisch gesichert): Johnny Lightning hat offensichtlich mindestens zwei verschiedene Anker in die Modelle gebaut. Einen mit einem gelblich-bräunlich  schimmernden Kommutator:

jl_tjet_ankerplatte168_600

Der hat einen Widerstandswert von etwa 16,5 Ohm.
Und einem Anker mit einem grünlich schimmernden Kommutator:

jl_tjet_ankerplatte158_600

Diese Anker weisen einen Widerstandswert von etwa 15,8 Ohm auf! Solch ein Anker ist in meinem Super-T2 verbaut…

Also: ein Anker mit 15,8 Ohm und die entsprechenden Magnete scheinen eine gute Grundlage für einen Ritzeljäger zu sein.

Achja – noch etwas: Wer das Geschäft über den großen Teich scheut und lieber so einen Magnet-Matcher selbst basteln will – hier gibt es eine Anleitung dazu -> klickstdu. Bei dem in dem Artikel genannten “Hall Effect Device” handelt es sich um einen “Magnetfeldsensor”. Die gibt es kalibriert und nicht kalibriert.


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